«Resurrecting the Sublime» - Neue Installation im «Weltuntergang»

Medienmitteilung

To what's on

Der siebte und letzte Raum in der Ausstellung Weltuntergang trägt den Titel «Das offene Ende» - jedes Jahr wird er von neuen Künstlerinnen und Künstlern bespielt. Ab dem 22. Februar 2020 wird hier versucht, einen bereits geschehenen Untergang wieder rückgängig zu machen.

Ein Untergang geschieht auch im Kleinen und ist immer auch endgültig. Wenn beispielsweise eine Pflanze einmal ausstirbt, verschwindet sie für immer. Diese Endgültigkeit wird mit der Installation «Resurrecting the Sublime» hinterfragt und dafür spannen Wissenschaft und Kunst zusammen: Christina Agapakis, Alexandra Daisy Ginsberg und Sissel Tolaas rekonstruieren Geruchsmoleküle ausgestorbener Pflanzen. In einem «Duftdiorama» können die Museumsgäste somit den Duft einer Pflanze kennenlernen, die es tatsächlich nicht mehr gibt.

Die Installation ist ab dem 22. Februar 2020 in der Ausstellung «Weltuntergang – Ende ohne Ende» zu sehen.