Abgeguckt – was die Technik von der Natur lernen kann

Medienmitteilung

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NMBE/Schäublin
En safari de recherche NMBE/Schäublin

«Winterbergs Bestiarium» geht in die nächste Runde. Zum Auftakt der humoristischen Wissenschaftsshow gehen Hausmeister Winterberg und Zoologie-Professor Kropf der Frage nach, was technische Errungenschaften mit der Natur gemein haben.

Schmutz- und wasserabweisende Oberflächen? Abgeguckt von der Lotuspflanze. Roboter, die mit ihren Armen um sich greifen? Abgeguckt vom hydraulischen Fortbewegungsapparat von Spinnen. Was die Technik alles von der Natur lernen kann, darum geht es in der nächsten Reihe von «Winterbergs Bestiarium», die ab dem 25. März an fünf Abenden im Naturhistorischen Museum Bern über die Bühne geht.

Der bekannte Schauspieler Uwe Schönbeck alias der grantige Hausmeister Winterberg und der etwas schusselige, aber stets liebenswerte und sachkundige Professor Christian Kropf geben einmal mehr zoologisches Wissen in laientauglicher Form zum Besten. Unterstrichen wird das unterhaltsame Wissenschaftsgeschehen mit Kultstatus von Pip – einem musikalischen Freigeist und Alleskönner. Die Show für Hirn und Herz lässt die Synapsen jubilieren und garantiert kein Auge trocken.

Informationen zur Veranstaltung

Mo, 25. März

19.30 – 20. 45 Uhr

Di, 26. März

19.30 - 20.45 Uhr

Mi, 27. März

19.30 - 20.45 Uhr

Do, 28. März

19.30 - 20.45 Uhr

Fr, 29. März

19.30 - 20.45 Uhr

Einlass

18.30 Uhr, mit Barbetrieb