Forschung und Lehre

Forschung

Im Fokus der Forschung an Naturhistorischen Museen steht traditionellerweise das Studium der Diversität in der Natur, nicht zuletzt mit Hilfe der grossen Museumssammlungen. 

Auch hier am NMBE ist die sammlungsbezogene Forschung die Basis der Forschungsaktivitäten. Nicht nur rein taxonomische Studien, sondern auch Untersuchungen zur funktionellen Morphologie, zur Verhaltensweise und zur evolutionären Verwandtschaft sind am NMBE im Gange.
 
In der Abteilung Erdwissenschaften ist die Anzahl der Minerale, basierend auf der Anzahl chemischer Elemente beschränkt auf etwa 4000. Aber auch hier sind die Proben der mineralogischen Sammlung unabdingbar für die Forschung. In der Paläontologie dient die grosse Sammlung als Vergleichsbasis bei taxonomischen Arbeiten, mit deren Hilfe sodann auch mehr betreffend zeitlicher Verbreitung einzelner Fossilarten ausgesagt werden kann.
 

Lehre

Die Beziehung zwischen dem NMBE und der Universität Bern hat eine lange Tradition. Mit der Gründung der Berner Universität im 19. Jahrhundert begannen Geologie- und Zoologie-Professoren als Kuratoren der Museumssammlungen zu agieren. 
Heute sind verschiedene Wissenschaftler des Museums in der Lehre und an der Ausbildung von Studenten und Doktoranden der Universität Bern beteiligt:
 
Prof. Dr. Beda Hofmann am Institut für Geologie,
Prof. Dr. Christian Kropf am Institute of Ecology and Evolution,
Dr. Eike Neubert am Institute of Ecology and Evolution,
Dr. Manuel Schweizer am Institute of Ecology and Evolution,
Dr. Ursula Menkveld-Gfeller am Institut für Geologie,
Dr. Thomas Burri am Institut für Geologie,
Dr. Bernhard Hostettler am Institut für Geologie,
Hannes Baur am Institute of Ecology and Evolution.