"C'est la vie" macht Freude
Lassen Sie sich einen ungewöhnlichen Wunsch erfüllen
«C’est la vie macht Freude» soll Freude weitergeben. Mit etwas Glück erfüllen wir Ihnen deshalb einen ungewöhnlichen oder nicht käuflichen Wunsch. Alles, was Sie tun müssen, ist die Frage im untenstehenden Wettbewerbsformular zu beantworten, den Talon auszufüllen und per Mail abzuschicken. Natürlich können Sie auch eine der im Museum aufliegenden Teilnahmekarten ausfüllen und in die Urne an der Kasse werfen. Teilnahmeschluss ist der 25. August 2010. Viel Glück!
Wünsche
Wettbewerbsformular ausfüllen, speichern und per Mail senden.
Wettbewerb
C'est la vie
Dem Rätsel Leben auf der Spur
ab 30. August 2008
Die Erforschung des Lebens gehört zum Faszinierendsten, was die Naturwissenschaften zu bieten haben.
Anhand von über 1’000 Exponaten, interaktiven Stationen und Themenwelten erzählt die Ausstellung im
Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern, wie Leben entsteht und vergeht, vom konfliktreichen
Tanz der Geschlechter und von der wundersamen Welt im Kopf – von jenen Kernfragen des Lebens,
die uns von der Wiege bis zur Bahre beschäftigen, aufwühlen und beglücken.
Anfang und Ende
Leben ohne Tod ist undenkbar. Die Ausstellung zeigt anhand überraschender Inszenierungen vertrauter Lebenszyklen,
wie totes Material abgebaut und die Bühne des Lebens als Regenwurm, als «Tiger im Tank» oder als
Kinderspielzeug erneut betritt. In einer Werkstatt-Atmosphäre nimmt der Besucher Teil an der Suche nach Leben
auf dem Mars und wird mit allerlei Gedachtem zur Frage konfrontiert: Wie ist das Leben entstanden?
Pas de Deux
Lebewesen wollen Leben weitergeben, um jeden Preis. Beim Tanz der Geschlechter wird geworben, gezeugt und
geboren. Im Zentrum steht die alles bestimmende Konstellation: Wie kommt das männliche Sperma zum weiblichen
Ei? Das pralle Leben pulsiert und hängt gleichzeitig an einem seidenen Faden. Kaum auf der Welt stellt
sich schon die Frage, wer überlebt. Leben heisst eben auch sterben: Diese unangenehme Wahrheit lauert hinter
all der Pracht und Schönheit des Lebens.
Welt im Kopf
Zurzeit ist kaum ein naturwissenschaftliches Thema in den Medien so präsent wie die Gehirnforschung. Wer bin
ich und was passiert in unseren Köpfen, wenn wir lernen, sprechen oder träumen? Im «Oberstübchen» der Ausstellung
betritt der Besucher im wahren Wortsinn das Wunder des Gehirns. Erst die Schaltzentrale im Kopf ermöglicht
uns den Zugang zur Welt. Ist unsere Wahrnehmung die Realität oder bloss ein verfremdetes Bild der
Wirklichkeit?
Die Welt, wie wir sie wahrnehmen, ist eine äusserst unstete Sache, deren Aussehen davon abhängt, mit welchen
Augen, Nasen oder sonstigen Sensoren sie wahrgenommen wird. Sinnesorgane vermitteln dem Gehirn Formen,
Farben, Töne und Gerüche und entwerfen so ein Bild von der Wirklichkeit. Diese kann für jedes Lebewesen
durchaus unterschiedlich aussehen - und auch ab und an aus den Fugen geraten wie in der Show der Sinne.
Exploratorium
Selber forschen lautet das Motto im Exploratorium. Hier können die Besucher anhand lebender Küken, Frösche
und Schmetterlinge, interaktiver Stationen und eines Labors in Echtzeit beobachten, wie Leben entsteht und
vergeht. Sie testen die eigenen Sinne oder erforschen in Höhlen kriechend die «Unterwelt». Nicht nur die Kleinen
finden hier einen Abenteuerspielplatz sondergleichen und können die vielfältigen Aspekte des Lebens unmittelbar
erleben, fühlen, riechen, atmen und schmecken.
Selber Forschen
Medienberichte
Blitzlichter
Medienbericht BZ-Video 19.08.08
Der Bund 20.08.08
BZ 25.08.08
Reginaljournal SR DRS 30.08.08
Videos
Videoclip zu Anfang und Ende wmv (56 MB)
Videoclip zu Pas de Deux wmv (48 MB)
Videoclip zu Welt im Kopf wmv (66 MB)
Bilder von der Vernissage
Unsere Partner
Burgergemeinde Bern
Berner Zeitung BZ, BERNMOBIL, DC Bank Bern, Gfeller Elektro AG, Paul
Schiller Stiftung, Stiftung SOS-Kinderdörfer
Medienpartner: Zeitung «Der Bund»
Gönner: Bank Julius Bär, Burkhard Malerei, Egli AG Gips- und Fassadensysteme, Energie Wasser
Bern, Klinik im Spiegel, Mobiliar Versicherung
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